„Die Angst flüsterte mir einst leise ins Ohr:
Ein Sturm wird aufkommen, dem du nicht standhalten kannst.
Du bist nicht stark genug.
Heute flüstere ich der Angst zu:
Ich bin der Strum.“      Bahar

Angstzustände

Angstzustände haben eine überlebenswichtige Funktion. Sie weisen auf eine Notwendigkeit hin, ein Problem zu lösen oder eine Bedrohung zu überwinden. Damit bergen Angstzustände viel Potenzial für Lebendigkeit in sich, wenn sie ganzheitlich, und nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden. Wenn die Angst transformiert werden kann, so erleben Betroffene an ihrer Stelle häufig eine Qualtiät von Achtsamkeit und Sorgfalt.

Wir unterscheiden im Wesentlichen die unspezifischen Ängste und die Phobien:

1. Unspezifische Ängste treten spontan auf und haben keine bewussten Situationen oder Objekte als Auslöser.
2. Phobien stehen in Zusammenhang mit konkreten Auslösern (z.B. Menschen, Platzmangel, Tiere)

Angstzustände manifestieren sich auf der körperlichen Ebene (z.B. Schwitzen, Druckgefühle, Zittern), auf der psychischen Ebene (z.B. Schlafstörungen, Ohnmachtsgefühle) und im Verhalten (Fluchtreaktion, Vermeidung). Von einer Angststörung wird dann gesprochen, wenn die Angst unangemessen stark auftritt, lange anhält und zu einem Vermeidungsverhalten führt, welches die Bewältigung des Alltags einschränkt.

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