Wenn der Körper plötzlich Alarm schlägt
Eine Panikattacke kann sich überwältigend anfühlen: Herzklopfen, Enge im Brustraum, Atemnot, Zittern, Schwindel oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Oft kommt sie scheinbar aus dem Nichts. Der Körper reagiert, als wäre Gefahr da, obwohl der Kopf keine klare Bedrohung erkennt. Genau diese Erfahrung erschüttert viele Menschen und macht Angst vor der nächsten Panikattacke.
Was dahinter liegen kann
Panikattacken entstehen häufig dort, wo innere Anspannung, Stress, alte Erfahrungen oder zurückgehaltene Gefühle zu lange keinen Ausdruck gefunden haben. Der Körper trägt mehr, als bewusst wahrgenommen wird. Hilfe bei Panikattacken bedeutet, den Alarm zu verstehen, den Körper zu beruhigen und wieder Vertrauen in die eigene Selbstregulation zu gewinnen.
Wie wir arbeiten
In der Einzelarbeit verbinden wir Gespräch, Wahrnehmung, Atem, Bewegung, innere Bilder und Intermediale Therapie. Wir schauen auf Auslöser, Ressourcen und die innere Dynamik hinter der Panik. Schritt für Schritt entsteht mehr Orientierung: Was geschieht in mir? Was hilft mir konkret? Wie finde ich wieder Boden, wenn der Alarm beginnt?
Für wen diese Begleitung geeignet ist
Diese Begleitung richtet sich an Menschen mit Panikattacken, Angst vor Kontrollverlust, Herzklopfen, Druckgefühlen, innerer Unruhe, Vermeidungsverhalten oder Angst vor der nächsten Attacke. Körperliche Symptome sollten medizinisch abgeklärt werden, damit die therapeutische Arbeit auf sicherer Grundlage stattfinden kann.
Der erste Schritt
Wenn Panikattacken Dein Leben enger machen, begleiten wir Dich gerne dabei, wieder mehr Sicherheit, Ruhe und Vertrauen in Deinen Körper zu finden.
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Krankenkassenanerkennung
Die Abrechnung über die meisten Zusatzversicherungen ist je nach Angebot und Versicherung möglich. Gerne geben wir dazu Auskunft.
Weiterführende Angebote
Je nach Thema können weitere Angebote hilfreich sein: Angstzustände erfolgreich behandeln, Therapie bei Stress, Traumatherapie, Einzelbegleitung, Intermediale Therapie.
Häufige Fragen
Hilfreich sind Orientierung, Atem, Wahrnehmung, Selbstregulation und das Verstehen der inneren Alarmdynamik.
Sie fühlen sich oft sehr bedrohlich an. Körperliche Symptome sollten medizinisch abgeklärt werden.
Wenn Panikattacken wiederkehren, Vermeidungsverhalten entsteht oder der Alltag enger wird.




